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Adventskalender: 4 mal Vorfreude

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – und der Adventskalender kommt wieder zum Einsatz!

Und jedes Jahr machen wir uns die Mühe, 24 kleine liebevolle Geschenke für unsere Lieben in einen Adventskalender zu verpacken. Ich selbst mache auch immer mehrere: Für meinen Schatz, für meine Schwester und ihren Mann und natürlich für meine Eltern. Dieses Jahr gibt es auch einen für unsere Lieblingsfreunde. Adventskalender basteln und verpacken macht immer super Spaß und ich bin meistens total aufgeregt und kann es gar nicht abwarten, bis die Beschenkten endlich ein Türchen öffnen. Ich selbst freue mich ja genauso sehr auf meinen Adventskalender und bin da wie ein kleines Kind. Ich kann es einfach nicht abwarten und freu mich total drauf.

Für die Adventskalender, die ich verschenke, mache ich mir vorher schon immer ewig lange Gedanken. Und meistens schaffe ich es dann eher gerade noch rechtzeitig, bis sie wirklich fertig sind. Man entwickelt einfach immer weiter Ideen und meistens fällt es einem ganz spontan unterwegs oder in einer bestimmten Situation ein: Aha, das würde doch noch sooo gut in den Adventskalender passen. Das kennen sicher viele euch 🙂
Ich muss mir das dann auch wirklich sofort aufschreiben, sonst nimmt eine andere Idee oder ein anderer Gedanke den Platz direkt nochmal ein. Ich muss mir also wirklich einen kleinen Masterplan für jeden einzelnen Kalender schmieden, sonst überwerfe ich mich selbst mit meinen Gedanken und hab am Ende mehr Ideen, als ich umsetzen kann.

Dieses Jahr hab ich mir allerdings was anderes überlegt. Der Adventskalender wird ganz wörtlich genommen: Statt 24 Überraschungen gibt es vier, nämlich für jeden Adventssonntag ein Tütchen voller Überraschungen. Dafür sind es mehrere Kleinigkeiten, statt jeden Tag eine. Man muss zwar bis zum nächsten Advent warten, bis es weiter geht, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Und: Die Idee kam super an.

Man hat am Adventssonntag auch einfach ein klein bisschen mehr davon. Und tatsächlich war es so deutlich einfacher, ein Motto zu jedem Wochenende zu entwickeln. Zum Beispiel gibt es einmal ein paar Dinge zum Entspannen, oder für einen Zockerabend vor der Konsole. Sich solche Mottos auszudenken ist wirklich super schön, ich bin da ein super Fan von. Es hilft mir auch, einen roten Faden zu behalten und man kann da einfach ganz tolle persönliche Elemente mit einbauen.

Vielleicht ist das ja auch mal eine Idee für euch! Und lasst euch gesagt sein: Nur weil es „gerade mal“ vier Tüten sind, muss es nicht unbedingt super viel sein! Kleine selbstgefaltete Tütchen, in denen beispielsweise ein Magnet und ein bisschen was an Süßigkeiten drin stecken, kommen genauso gut an!

 

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